Organist Markus A. Blaschke

Organist Markus A. Blaschke
Organist Markus A. Blaschke

Pfarrer Gabriel Brand hat sich mit Markus Blaschke unterhalten:


Herr Blaschke, Sie sind seit dem 1. April unser neuer Organist. Sie kennen die Gemeinde schon sehr lange. Sie wohnen im Fasanenweg und waren auch schon Organist bei uns. Was hat Sie bewogen zu sagen: Ich möchte in der Andreasgemeinde gern die Orgel spielen?


Markus Blaschke: Ich kenne, wie Sie sagen, die Gemeinde und bin Ende 2012 nicht ganz freiwillig gegangen. Als ich dann gehört habe, dass Sie einen Organisten suchen, habe ich mich dazu entschieden, Ihnen meine Tätigkeit als Organist anzubieten, da ich mich der Andreasgemeinde verbunden weiß.


Die Orgel wird gern als die „Königin der Instrumente“ bezeichnet. Was reizt Sie an diesem Instrument?


Markus Blaschke: Ich habe als Jugendlicher die Orgel im Gottesdienst gehört, wie sie das bekannte Lied „Großer Gott, wie loben dich“ begleitet hat. Ich habe mich sofort in den Klang der Orgel verliebt. Das Bild der Menschen auf Erden, die gemeinsam mit den himmlischen Scharen Gott loben, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Wenig später habe ich mich entschlossen, meine Fähigkeiten im Klavierspielen zu verbessern und anschließend Orgelunterricht zu nehmen. Es ist die Tatsache, dass die Orgel seit Jahrhunderten in den Kirchen dem Lobe Gottes dient, die mich an diesem vielseitigen Instrument fasziniert. Und so ist das Motto für meinen Dienst: „Soli Deo gloria“ (meist: Gott allein zur Ehre, d. Red.).


Organist Blaschke im Einsatz
Organist Blaschke im Einsatz

Als Organist müssen Sie viele musikalische Stilrichtungen beherrschen. Welche Musik mögen Sie selbst am liebsten?


Markus Blaschke: Ich schätze die Barockmusik am meisten – und dabei vor allem die Werke Johann Sebastian Bachs, die auf eine mit Worten nicht zu beschreibende Weise die Heiligkeit Gottes fast greifbar machen. Ich mag aber auch sehr den gregorianischen Choral, der auf seine Weise die himmlischen Sphären öffnet.


Ihre Arbeit in der Andreasgemeinde hat gerade erst wieder begonnen. Welche Ziele haben Sie sich für Ihre Arbeit gesteckt?


Markus Blaschke: Ich hoffe, dass ich die Gottesdienste der Gemeinde musikalisch gut mitgestalten kann und auch darüber hinaus Gottes Evangelium durch die Musik den Menschen näher bringen kann.


 

 

 

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