Mit heißer Luft auf großer Reise

Die Gruppe der Andreasgemeinde beim Jungscharballontag // Foto: Sahnwaldt
Die Gruppe der Andreasgemeinde beim Jungscharballontag // Foto: Sahnwaldt

Jungscharballontag in Rechtenbach

 

Das Wetter hätte nicht besser sein können, als am 11. September um 11.30 Uhr fast 400 Ballons in den Rechtenbacher Himmel aufstiegen. Der Jungscharballontag war in diesem Jahr in Rechtenbach zu Gast. Mit 15 Jungscharkindern und fünf Mitarbeitern machten wir uns auf zu einem tollen Tag, der unter dem Motto „Mit heißer Luft auf großer Reise“ stand.

Spielstation "Kanada" // Foto: Sahnwaldt
Spielstation "Kanada" // Foto: Sahnwaldt

Der Rechenbacher CVJM hatte mit ganz vielen ehrenamtlichen Helfern den Tag geplant, der mit einem Gottesdienst im Bürgerhaus begann und mit der Siegerehrung auf dem Schulhof endete.

 

Im Gottesdienst war Professor „Wundersam“ zu Gast, der krampfhaft bemüht war, einen Heißluftballon zu basteln und dabei auf die Mithilfe der Kinder angewiesen war.

 

Welche Bedeutung „heiße Luft“ in der Umgangssprache hat, erzählte Jugendreferent 

 

Zusammen geht es besser! // Foto: Sahnwaldt
Zusammen geht es besser! // Foto: Sahnwaldt

Sebastian Donath in seiner kurzen Predigt. Er hatte die Geschichte von David und Goliath mit im Gepäck. David war dem Riesen Goliath in allen Belangen unterlegen, aber er habe Gott an seiner Seite gewusst und konnte deswegen kraftvoll in seine Aufgaben ziehen. Auf diese Zusage Gottes dürften sich Jung und Alt auch heute noch verlassen.

 

Zum anschließenden Ballonstart hatte sich auch Bürgermeister Christof Heller eingefunden, der gemeinsam mit Geburtstagskind Philipp Konzelmann und der Jungscharbeauftragten Johanna Becker das Startkommando für die Ballons gab. 

 

Spielstation "Österreich" // Foto: Sahnwaldt
Spielstation "Österreich" // Foto: Sahnwaldt

Anschließend machten sich 27 sechs- bis achtköpfige Mannschaften auf eine Weltreise. In 13 unterschiedlichen Ländern gab es länderspezifische Aufgabe zu bestehen. So mussten sie in Russland Erdöl fördern, in Alaska Schlitten fahren, in Kanada Nägel ins Holz hauen und in der Bergwelt Österreichs ihr Gleichgewicht unter Beweis stellen. Um gerechte Ergebnisse zu haben, gab es zwei Altersgruppen.

 

In beiden Altersgruppen landeten wir aber nur ganz hinten im Teilnehmerfeld. Aber wie lautet der allseits bekannte Spruch? „Dabei sein ist alles!“ Hauptsache, es hat Spaß gemacht. Und den hatten wir buchstäblich. Es war ein gelungener Tag, an dem wir mit „heißer Luft auf großer Reise“ waren. Wir freuen uns auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „Luftballons hoch!“

 

Beate Freiesleben-Schmidt

 

 

 

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