Spiel, Spaß, spannende Themen: Konfifreizeit auf dem Wirberg

Impressionen von der Konfi-Freizeit. // Foto: privat
Impressionen von der Konfi-Freizeit. // Foto: privat

Was darf im Konfirmandenjahr auf keinen Fall fehlen?

Welches Wochenende planen die Mitarbeiter lange im Voraus?

 

Natürlich die Konfirmandenfreizeit!

 

Am 02. Mai 2016 war es endlich so weit. Mit dem Zug und per Pedes begaben wir uns gemeinsam auf die Reise zum Freizeitheim auf dem Wirberg bei Reiskirchen-Saasen.

 

Bibeltexte spielten auf der Freizeit eine wichtige Rolle. // Foto: Alexander Füller
Bibeltexte spielten auf der Freizeit eine wichtige Rolle. // Foto: Alexander Füller

Als wir endlich angekommen waren, stärkten wir uns nach dem Organisatorischen wie Zimmer verteilen und Hausregeln mit einem leckerem Mittagessen. Da wir in einem Selbstversorgerhaus waren, kochten wir mit dem Konfis gemeinsam.

In unserer ersten thematischen Einheit drehte sich alles um den "Schöpfungspsalm": Psalm 8. Wir haben versucht, ihn für uns in eine moderne Version zu übertragen.

Abends haben wir dann gegrillt und noch eine kleine Nachtwanderung gemacht. Der Abend wurde durch eine Andacht in der Kirche nebenan abgerundet.

 

Am Dienstagvormittag stand dann nach der Morgenandacht und dem Frühstück die Schöpfungsgeschichte nach Genesis 2 an. Die Konfirmanden hatten die Aufgabe, aus Ton etwas zu gestalten, was für sie typisch ist, für das sie „brennen“. Nach einer Pause, in der viel Tischtennis und Fußball gespielt wurde, folgte dann noch eine weitere Einheit, die dazu diente, den Vorstellungsgottesdienst vorzubereiten. 

Die Konfirmanden 2016: Marvin Althaus, Tim Oliver Damer, Lilly Hahn, Marcel Nietzel, Emily Mc lihatton, Jennifer Schwenk, Yannick Weber, Adrian Wolny
Die Konfirmanden 2016: Marvin Althaus, Tim Oliver Damer, Lilly Hahn, Marcel Nietzel, Emily Mc lihatton, Jennifer Schwenk, Yannick Weber, Adrian Wolny

Welches Vertrauen besteht innerhalb der Gruppe zueinander? Kann ich mich auf die anderen verlassen? So lauteten die Fragen, mit denen wir uns am Dienstagnachmittag beschäftigten. „Vertrauen ist der Anfang von allem“ – so lautet ein bekannter Werbespruch einer großen deutschen Versicherung. Vertrauen ist sehr wichtig - von daher konnten sie bei verschiedenen Vertrauensspielen (z.B.: Tragende Hände, Zick-Zack-Kreis, Blind führen, Schlangenlauf) ausprobieren, wie das mit dem gegenseitigem Vertrauen ist. Um zu verdeutlichen, dass man selbst ein Teil der Gemeinschaft ist, sollten sie in Gruppen ein Mobile aus Naturmaterialien basteln und in die Balance bringen.

Bei dem Quiz „Der große Preis“ am Abend traten nun drei Konfirmandengruppen gegeneinander an. Zu verschiedenen Rubriken mussten sie Fragen beantworten. Zum Abschluss des Tages gab es wieder eine Andacht.

Der Mittwochvormittag stand unter dem Motto „Ich gehe meinen Weg“. „Ihr seid selbst schon ein wichtiges Stück auf eurem Lebensweg gegangen. Weitere liegen vor euch, die wir jetzt noch nicht kennen. - Was nimmst du gern mit auf deinen Weg? Was lässt du zurück? Wo soll er hinführen?“ – Dem konnten die Konfis nachspüren beim Ausmalen eines Mandalas. Danach sollten sie folgende Sätze vervollständigen: „Mein Ziel ist ...“, „Auf den Weg nehme ich mit ....“, „Auf dem Weg bleibt zurück ...“.

Nach einem gemeinschaftlichen Aufräumen und dem Mittagessen und einem Reisesegen begaben wir uns glücklich und in unserem Glauben bestärkt nach Hause.

Beate Freiesleben-Schmidt 

 

 

 

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