50 Jahre Andreasgemeinde

Geschichten, Fotos, Grußworte und Zeitungsberichte zum Jubiläum 2017

Jubiläums-Artikel des Ev. Dekanats

Gemeinsam haben evangelische, katholische und orthodoxe Christen am Wochenende, 2.-3. September, zwei Gemeindejubiläen im Gießener Osten gefeiert. Sowohl die evangelische Andreasgemeinde wie auch die katholische St. Thomas Morus-Gemeinde blicken auf ihr 50-jähriges Bestehen zurück.

 

Das Festwochenende hatte am Samstag mit einem Kinderfest und einem gemeinsamen Gottesdienst in der St.-Thomas-Morus-Gemeinde begonnen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Projektchor Gießen-Ost unter der Leitung von Silke Gruehn-Mencke.

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Jubiläums-Grußwort der Korczak-Schule

Dr. Matthias Fink, der Schulleiter der Korczak-Schule am 3.9.2017 in der Andreasgemeinde // Foto: Schmidt
Dr. Matthias Fink, der Schulleiter der Korczak-Schule am 3.9.2017 in der Andreasgemeinde // Foto: Schmidt

Aus dem Grußwort des Schulleiters der Korczak-Schule: "Gemeinde und Gemeindeglieder wirken im Zusammenschluss mit Elternhaus, Kita- und Familienzentrum sowie (später auch) der Schule bei der Erziehung unserer Kinder hier im östlichen Viertel der Stadt Gießen mit. Im Namen der Grundschule in unmittelbarer Nachbarschaft zur Andreasgemeinde möchte ich mich für die gemeinsame Arbeit bedanken und mir wünschen, dass wir auch in den kommenden 50 Jahren gemeinsam an der Erziehung der uns anvertrauten Kinder wirken werden."

Das komplette Grußwort als PDF zum Herunterladen:

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Jubiläums-Grußwort der Oberbürgermeisterin

Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz am 3.9.2017 in der Andreasgemeinde // Foto: Schmidt
Gießens Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz am 3.9.2017 in der Andreasgemeinde // Foto: Schmidt

Aus dem Grußwort der Oberbürgermeisterin: "Hier im Osten der Stadt Gießen lässt es sich gut leben. Dazu leisten Sie einen großen und wertvollen Beitrag. Sie öffnen Ihre Türen, geben den Menschen einen Ort für Gemeinschaft, Geborgenheit und Orientierung. Und Sie sind - u.a. mit Ihrem Kita-Angebot - ein verlässlicher Partner für die Stadt Gießen.

Vielen Dank dafür – auch, dass Sie die gesellschaftlichen Entwicklungen mitgehen und -gestalten."

 

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Jubiläums-Artikel in der Gießener Allgemeinen

Wiltrud Müller (l.) und Waltraud Wagner erzählen Pfarrer Gabriel Brand von den Anfängen der Andreasgemeinde. // Foto: hin
Wiltrud Müller (l.) und Waltraud Wagner erzählen Pfarrer Gabriel Brand von den Anfängen der Andreasgemeinde. // Foto: hin

Gelebte Nachbarschaft

Festgottesdienst zum 50-Jährigen der Andreasgemeinde

Gießen (hin). »Damals war alles noch Wald!« – Waltraud Wagner (83) und Wiltrud Müller (80) können sich gut an den Bau von Kirche und Gemeindehaus der evangelischen Andreasgemeinde erinnern. Am Sonntag feierte die Gemeinde ihr 50-jähriges Bestehen. Sie tat dies nicht allein, denn auch die katholische Nachbargemeinde St. Thomas Morus kann auf ihr 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Und weil man in Gießen-Ost ein reges Miteinander pflegt, waren auch Luther- und Wicherngemeinde in das Jubiläum einbezogen.

 

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Jubiläums-Rückblick der 4 Pfarrer

Pfarrer Gabriel Brand, Pfarrer Matthias Schmid, Pfarrerin Imogen Kasemir-Arnold und Pfarrer Klaus F. Pötz beim Abendsegen // Foto: Schmidt
Pfarrer Gabriel Brand, Pfarrer Matthias Schmid, Pfarrerin Imogen Kasemir-Arnold und Pfarrer Klaus F. Pötz beim Abendsegen // Foto: Schmidt

Nach zwei prall gefüllten Festtagen beendeten die 4 Gemeinden in Gießen Ost die Feierlichkeiten am Sonntagabend mit einem gemeinsamen Abendsegen.

 

Dort gab es Gelegenheit zurückzublicken und den vielen Helfern zu danken, ohne die das Fest nicht möglich gewesen wäre. 

 

Weiter geht's auf der Homepage Gießen Ost.

Jubiläums-Predigt von Propst Matthias Schmidt

Propst Matthias Schmidt im Festgottesdienst // Foto: Schmidt
Propst Matthias Schmidt im Festgottesdienst // Foto: Schmidt

Am Sonntag, dem 3.9.2017 hielt Propst Matthias Schmidt anlässlich des 50. Bestehens der Andreasgemeinde die Predigt im Festgottesdienst.

 

Thema war die Begegnung von Jesus mit dem Zöllner Zachäus. Kernaussage der Predigt: So, wie Jesus den Zöllner ganz bewusst wahrgenommen hat, so soll auch Gemeinde ganz neu sehen lernen, was die "Zachäus-Menschen" in der Nachbarschaft brauchen und was ihr Herz heil machen kann.

 

Die komplette Predigt im Download:

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Erste Fotos vom Jubiläums-Wochenende

Katholische und evangelische Gemeinden feiern gemeinsam Kinderfest

Speed Stacking kam bei den Kleinen gut an // Foto: Sonntagmorgenmagazin, Berger
Speed Stacking kam bei den Kleinen gut an // Foto: Sonntagmorgenmagazin, Berger

Gießen (sm). Gemeinsam können die katholische St.-Thomas-Morus-Pfarrei in der Grünberger Straße und die evangelische Andreasgemeinde im Eichendorffring ihr 100-jähriges Jubiläum feiern.

 

Genauer gesagt - jede Gemeinde wird 50 Jahre alt, aber gefeiert wird gemeinsam. Das Festwochenende startete am Samstagnachmittag mit einem Kinderfest. "Lasst uns feiern! - Ökumenisch durch Gießen Ost" lautete das gemeinsame Motto für die zweitägige Festveranstaltung.

 

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2. und 3. September: 2 Jubiläen in Gießen Ost!

Das Ökumenische Gemeindefest 2017!

 

Die evangelische Andreasgemeinde und die katholische Gemeinde St. Thomas Morus werden 50!

 

Das werden wir gemeinsam mit allen 4 Gemeinden im Gießener Osten feiern:

 

Ev. Andreasgemeinde

St. Thomas Morus

Ev. Luthergemeinde

Ev. Wicherngemeinde

 

Herzliche Einladung!

 

Hier finden Sie mehr zum Fest.

Unser Kindergarten: Ein bisschen Geschichte

Foto: KiFaZ
Foto: KiFaZ

50 Jahre Kita und Familienzentrum

 

Das Familienzentrum der evangelischen Andreasgemeinde bietet ein vielseitiges Angebot für die Menschen der Anneröder Siedlung und darüber hinaus. Die Aktivitäten und Kurse sind offen für jeden, unabhängig von Konfessionen, Alter, Nationalität und Wohnort.

Hier erfahren Sie Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart.

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Ankündigung Gemeindefest Gießener Allgemeine

Freuen sich auf das Jubiläum (v. l.): Jakob Andrack, Gabriel Brand, Imogen Kasemir-Arnold und Matthias Schmid (Foto: sis)
Freuen sich auf das Jubiläum (v. l.): Jakob Andrack, Gabriel Brand, Imogen Kasemir-Arnold und Matthias Schmid (Foto: sis)

Ökumenisch durch Gießen Ost

 

Die Grenzen zwischen den einzelnen Religionen weichen auf. Zumindest, wenn man die evangelischen und katholischen Gemeinden im Stadtgebiet Gießen Ost betrachtet. Am 2. und 3. September werden die evangelische Andreas- und die katholische St.-Thomas-Morus-Gemeinde gemeinsam ihre 50-jährigen Bestehen feiern.

 

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Glückwünsche vom nördlichen Nachbarn

Wolfgang Habermehl // Foto: privat
Wolfgang Habermehl // Foto: privat

Ein Gruß des Kirchenvorstandsvorsitzenden der Wicherngemeinde

 

Liebe Mitglieder der Andreasgemeinde,

 

wir gratulieren ganz herzlich zum 50. Jubiläum als eigenständige Nachbargemeinde mit unseren gemeinsamen Wurzeln in Luther. Schön, dass wir in den letzten Jahren zu mehr Miteinander in Gießen Ost gefunden haben, bei Begegnung, Festen, gemeinsamen Gottesdiensten und der Sommerkirche. So steht auch das Zitat aus Sprüche 27, 10 im Gemeindebrief: „Ein Nachbar in der Nähe ist besser als ein Bruder in der Ferne“.

 

Darum freuen wir uns mit, wünschen euch Gottes reichen Segen für geistliches und räumliches Wachstum und schauen hoffnungsvoll auf die nächsten 50 Jahre.

 

Wolfgang Habermehl

 

 

 

 

Den Kopf bewegen

Pfarrer Matthias Schmid // Foto: Schmidt
Pfarrer Matthias Schmid // Foto: Schmidt

Ein Gruß von Pfarrer Schmid aus St. Thomas Morus

 

Es war einmal ein schöner Tag im März. Kalt und still liegt der Abend über dem Kirchplatz. Die Kirche St. Thomas Morus erhebt sich wie immer ruhig und ungesehen in der Grünberger Straße. Die renovierte und fast neue Orgel von St. Thomas Morus soll eingeweiht werden. Alle sind da, auch die Oberbürgermeisterin. Vor dem Konzert betet der Priester die Gebete, die Orgel erhält die Weihe und alle senken andächtig den Kopf. Alles ist bereitet, nun soll sie erklingen, die Königin der Instrumente. Die Orgel singt ihr Lied - alle hören zu, freuen sich und sind begeistert, die Orgel klingt schön. Der Organist hat ganz rote Bäckchen.

 

Danach stehen die Honorabilitäten an der Orgel zusammen. Es wird erklärt und erläutert: „Ach so, …der Windkasten, ja, ja schön!“ Alle sind froh und sehen sich an, denn die Kirche St. Thomas Morus ist auch so schön. Ah, bemerkt die Oberbürgermeisterin, sie wusste übrigens gar nicht, dass hier in Gießen eine katholische Kirche steht, sagt sie. Alle blicken etwas neugierig. Ja, das sei öfter so, dass hier die Kirche ganz unbekannt ist, sagt der Pfarrer. Die Kirche stehe so hoch über der Grünberger Straße, wer sie sehen wolle, müsse den Kopf heben. Außerdem noch dazu vorher wissen, was er sieht. Alle nicken. Der Festakt ist zu Ende.

 

Liebe Kirchgemeinde Andreas, Ihr liegt mit Eurer Kirche fast wie in einem kleinen Stadtwald. Es wird Leute geben, die sagen, kein Wunder, dass man Andreas übersieht, überall Bäume, und die Kirche ist, ach, so klein. Dann seid getröstet: Jene, die den Kopf bewegen können und zu suchen wissen, werden Euch finden.

 

Matthias Schmid

 

Klosterführung und Pudding

Führung im Kloster Arnsburg, 1993 // Foto: Gömmer
Führung im Kloster Arnsburg, 1993 // Foto: Gömmer

Erinnerungen aus unserer Partnergemeinde Schleusingen

 

Hier lesen Sie Tagebucheinträge von Wiltrud Hotop aus Schleusingen. Sie berichtet von der Gemeindebegegnung der Schleusinger mit den Gießenern am 20.06.1993: Nach dem Pudding fuhren alle zum Kloster Arnsburg. Dort gab es eine Klosterführung mit Thomas Martin. Das Kaffeetrinken in der Gemeinde mit allen bot Gelegenheit zu vielen Begegnungen und Gesprächen. 6 Uhr morgens in Schleusingen abgefahren und 17.30 Uhr zurückgefahren, waren sie 21.30 Uhr wieder zu Hause.

 

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Ein wenig wie Hase und Igel

Hannelore Isaak (Mitte), die Leiterin des Kinderpatenschaftsprojektes zu Besuch in der Andreasgemeinde // Foto: privat
Hannelore Isaak (Mitte), die Leiterin des Kinderpatenschaftsprojektes zu Besuch in der Andreasgemeinde // Foto: privat

Eine Erinnerung von Christina und Ingmar Bartsch

 

Gott hat Humor: Als wir 2007 aus Leipzig in die Anneröder Siedlung zogen, lernten wir die Andreasgemeine zum 40. Jubiläum kennen. Tolle Menschen, tolle Angebote – uns war schnell klar, dass wir uns hier wohlfühlen würden. Also kauften wir uns auch die Festschrift, nahmen sie mit nach Hause und ließen sie eine Weile herumliegen.

 

Als wir später darin blätterten, trauten wir unseren Augen kaum: Mitten in der Festschrift fanden wir ein Grußwort von Peter Pauls, dem Gründer der AMB (Associacao Menonita Beneficente) aus Brasilien. Bei deren Partnerorganisation in Deutschland, dem Freundeskreis Christlicher Mission (FCM), engagieren wir uns schon lange.

 

 

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Mit den Hostien ausgeholfen

Pfarrer Jan. Mäuler // Foto: privat
Pfarrer Jan. Mäuler // Foto: privat

Eine Erinnerung von Pfarrer Jan. Mäurer

 

Liebe Schwestern und Brüder der Andreasgemeinde,

 

gerne teile ich mit Ihnen die Freude des Jubiläums „50 Jahre Andreasgemeinde“. In meinen Jahren als Pfarrer von St. Thomas Morus in Gießen war der Montagsgottesdienst in Andreas ein fester Bestandteil des Gemeindelebens. Er fand schon am frühen Nachmittag statt, um den älteren Bewohnerinnen und Bewohnern der Anneröder Siedlung den Weg im Dunkeln zu einer Abendmesse zu ersparen.

 

Die Gottesdienste in „Andreas“ waren immer sehr persönlich. In den letzten Jahren feierten wir ihn immer als „Tischgottesdienst“ mit großer innerer Verbundenheit.

 

In den ersten Jahren brachte ich immer alle Paramente und liturgischen Gegenstände mit dorthin. Einmal hatte ich in der Eile der vielen Termine vergessen, die Hostien

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Eine Geschichte der Liebe und des Kampfes

Standesamtliche Hochzeit in der Villa Leutert, Januar 2015 // Foto: privat
Standesamtliche Hochzeit in der Villa Leutert, Januar 2015 // Foto: privat

Unsere ehemalige Kirchenvorsteherin Alja Schilling erzählt hier sehr persönlich von der Erkrankung und dem Sterben ihres Mannes Ingo - und von den Erfahrungen, die sie während dieser schweren Zeit in der Andreasgemeinde gemacht hat. 

 

Erste Berührung mit der Gemeinde

Nach unserem Umzug von Berlin nach Gießen besuchte meine Tochter die evangelische Andreaskindertagesstätte. Dort wurde die Vernetzung mit der angrenzenden Kirche groß geschrieben. Unter 

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Der Osterhase an Weihnachten

Foto: reiseananas / fotolia
Foto: reiseananas / fotolia

Erlebnis unseres ehemaligen Organisten Thomas Lang

 

Schon seit vielen Jahren wohne ich nicht mehr in Gießen. An Weihnachten bin ich aber immer zu Besuch bei meiner Mutter und wir gehen zusammen in den Gottesdienst. Als ehemaliger Organist der Andreasgemeinde (1971 - 1976) bin ich es natürlich gewohnt, auf der Empore zu sitzen und meinen Nach-Nachfolgern zu lauschen.

 

Doch vor vielen Jahren gab es, noch bevor der erste Ton erklungen war, eine Überraschung: Da hatte der damalige

 

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Geschichten aus der Andreasgemeinde gesucht!

Bau des Glockenturms 1989 // Foto: privat
Bau des Glockenturms 1989 // Foto: privat

Einsendeschluss: Ende Juni!

 

Am 3. September feiern wir unser 50-jähriges Gemeindejubiläum. Dafür suchen wir Geschichten, die Sie im Laufe der Jahre in der Andreasgemeinde erlebt haben: Lustiges, Nachdenkliches, Kurioses …

 

Wir wollen mit den Geschichten die letzten 50 Jahre Andreasgemeinde lebendig werden lassen.

 

Bitte schicken Sie Ihre Geschichte bis Ende Juni an Pfarrer Brand (pfarrer@andreasgemeinde-giessen.de), geben Sie sie bei Frau Schmucker im Büro ab oder werfen Sie Ihren Text mit Ihrem Namen in den Briefkasten. Wir würden uns sehr darüber freuen!

 

Auch zu den Geschichten passende Fotos nehmen wir gerne entgegen.

 

 

 

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